Das Biologische Schutzschild gegen Zellstress

Taktisches Schutzschild rund um das Essen

Während der Nahrungsaufnahme ist das Immunsystem besonderen Belastungen ausgesetzt und aus verschiedenen Gründen besonders abgelenkt und verletzlich. Der Stoffwechsel und sämtliche Zellfunktionen lassen sich mit Hilfe des Biologischen Schutzschildes entscheidend bessern.

Im Laufe des Lebens macht jeder Mensch Bekanntschaft mit verschiedensten Erregern, dazu gehören Viren, Bakterien, Pilze und auch Parasiten. Oft ist eine Erkältung schnell abgeklungen und die Sache ist erledigt. Aber ein Teil dieser Erreger ist befähigt, sich im Körper auf Dauer einzunisten und gegenüber den Angriffen des Immunsystems abzutauchen, wie beispielsweise die Herpesviren oder die Borrelien.

Diese chronischen Infektionserreger reaktivieren sich im Laufe der Zeit immer wieder neu und starten phasenweise Angriffe, wenn ihnen die Möglichkeit dazu gelassen wird. Zu solchen Situationen, in denen das Abwehrsystem geschwächt ist gehören beruflicher Stress, emotionale Belastungen, schwere Mahlzeiten oder andere Arten der körperlich emotionalen Überforderung.

Auch wenn solche "Immunlöcher" nur vorübergehend auftreten, benötigt es in der Regel vermehrter Anstregungen, die chronischen Eindringlinge wieder zurückzudrängen. Und nicht immer gelingt es dem Körper, der Situation vollständig Herr zu werden. Dabei wirken Toxinablagerungen (Giftstoffe) und fehlende Erholungszeiten eine wesentliche Rolle. Nicht selten entsteht in Folge ein kräftezehrender Immunkampf, der zu verschiedensten Symptomen wie chronischer Erschöpfung, Schmerzen, Stimmungsschwankungen führen kann.

Aufgrund der Beobachtung unzähliger Krankheitsverläufe und Vergleich verschiedenster Therapieoptionen kann gesagt werden: Die nachhaltigste, auf Dauer effektivste Behandlung besteht bei solchen hartnäckig wiederkehrenden Symptomen in einer konsequent fortgesetzten Langzeitstrategie, die vor allem an der Stelle ansetzt, wo sowohl der Körper als auch die Mikroorganismen am verletzlich sind:

bei der Nahrungsaufnahme

So werden bei der Nahrungsaufnahme nicht nur die körpereigenen Zellen mit Energie und Nährstoffen versorgt, sondern eben auch die Infektionserreger, welche sich leider an der Nährstoffflut stärken. Aus diesem Grunde ist es taktisch besonders effektiv, ein Biologisches Schutzschild rund um die Nahrungsaufnahme zu installieren.

Die beste Wirksamkeit kann erreicht werden durch Integration verschiedener biologischer Wirkmechanismen, die wie nachfolgend beschrieben kombiniert werden können und sollten. Aus leidvoller Erfahrung kann gesagt werden: Besonders am Anfang entscheidet die richtige Strategie über den Gesamterfolg des mikrobiellen Kampfes. Halbherzig begonnen verlaufen einzelne zeitlich aneinander gereihte Behandlungen in der Regel frustran, während optimierte energische Therapiekombinationen immer häufiger zum entscheidenden Durchbruch führen.

Vor der Nahrungsaufnahme ist die beste Zeit, pflanzliche Antibiotika einzusetzten, weil Mikroorganismen auf diese Weise am stärksten geschädigt werden. Denn sie können dadurch an der nachfolgenden Nährstoffflut nicht teilhaben und sich damit auch nicht weiter stärken. Ungefähr 30 bis 60 Minuten vor dem Essen mit einem halben Liter Wasser ist die beste Zeit. Bei empfindlichem Magen können die Wirkstoffe allerdings auch am Anfang der Mahlzeit mit der ersten Bissen eingenommen werden. Durch Vermischung mit dem Nahrungsbrei wird eine zusätzliche Reizung der Magen-Darm-Schleimhäute vermieden.

Wann ist die beste Zeit für Nahrungsergänzungsmittel?

Zwischen dem pflanzlichen antibiotischen Schutzschild und der Mahlzeit besteht ein therapeutisches Fenster, in dem Vitalstoffkonzentrate besonders effektiv vom Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden. Die Zellen sind hungrig und besonders aufnahmebereit. Die Mikroorganismen sind geschädigt. Zu dieser Zeit kommt den Zellen die Kraftzufuhr direkt zugute. Dem Körper werden also Vitamine, Spurenelemente und weitere Nährstoffe zur Verfügung gestellt, ohne dass sich Mikroorganismen an der Nahrung stärken könnten.

Jede Nahrungsaufnahme ist zugleich auch mit einem labordiagnostisch messbaren oxidativem Stress verbunden. Dieser Stoffwechselstress wird wesentlich besser vom Körper toleriert, wenn vor der Nahrungsaufnahme eine Mineralstofflösung getrunken wurde. Durch eine optimale Flüssigkeitsversorgung kann der Körper die wertvollen Antioxidantien einsparen und die Vitalstoffe zugleich effektiver einsetzen.

Wann können Giftstoffe im Darm am besten gebunden werden?

Nach dem Essen. Durch die Aktivität der Mikroorganismen und vor allem auch durch Fehlverdauung bei degenerierten Darmschleimhäuten entstehen die meisten Toxine. Deshalb ist die Bindung von Giftstoffen nach der Mahlzeit besonders wirkungsvoll. Mit dem Einsatz einer Zeolith-Bentonit-Mischung (z.B. Zeobent) werden genau zu diesem Zeitpunkt Darmparasiten geschädigt, Toxine gebunden - auch Schwermetalle, und die Darmschleimhäute mit einem Schutzfilm überzogen.

Neben der Reduktion der Mikroorganismen werden damit auch Giftstoffe vermehrt im Darm gebunden und die Leber indirekt entlastet. Durch die zuvor empfohlene Wasserzufuhr werden natürlich auch Giftstoffe vermehrt über die Niere ausgeschieden. Auf diese einfache Weise werden mit Hilfe des Biologischen Schutzschildes zugleich auch die drei wichtigsten Entgiftungsorgane entlastet.

Mikrobieller Kampf und Entgiftung erfordern optimale Sauerstoffzufuhr

Darüber hinaus kommen weitere Faktoren zum Einsatz, wie z. B. die Erhöhung des Sauerstoffangebotes vor dem Essen durch "Minitraining". Durch eine Steigerung der Kapillardurchblutung und Verbesserung der Transportmechanismen im Herz-Kreislaufsystem kann das Abwehsystem besser kämpfen, der Körper kann die aufgenommene Nahrung besser verstoffwechseln und er hat mehr Energie frei für die effektive Entgiftung.

Eine zeitliche Zusammenfassung finden Sie in der nachstehenden Tabelle:

Das Biologische Schutzschild gegen Zellstress
ca. 30 bis 60 Minuten vor dem Essen 2 Glas Wasser mit Salz, Zitrone und pflanzlichen Bitterstoffen als wirkstarke antimikrobielle Mehrfachkombination (z.B. Olivenblattextrakt, Knoblauch, Cranberrypulver, Vitamin-C)
danach, ca. 20-30 Minuten vor dem Essen Stoffwechselaktivierung und zugleich Messung der körperlichen Leistungsreserve vor und nach dem "Minitraining" (Treppen auf und ab Laufen mit Bestimmung der Etagenzahl, Zeit, Atmungsfrequenz)
Dient der Sauerstoffversorgung und Anregung von Herz-Kreislauf-System und Atmung, je nach Trainingszustand 30 Sekunden bis 15 Minuten (z.B. Trampolin, Seilhüpfen, Spaziergang). Darf nicht zu intensiv ausgeführt werden - es sollen danach keine Erschöpfungssymptome auftreten
ca. 15 Minuten vor der Mahlzeit Vitalstoffe z.B. Lavita, Arant mito, Moringa
während dem Essen mentale Fokussierung entsprechend individuellem Bedarf
Nahrungszusammensetzung: vorzugsweise frische und möglichst einfache, natürliche Nahrung (vorzugsweise: Gemüse und Salate, mäßig: Kohlenhydrate einschließlich Obst und Getreideprodukte, tierische Eiweiße)
direkt danach Toxinschutz mit einem Glas Wasser, z.B. Zeobent (+49 (0)371 8205975),
ca. 1 bis 2 Stunden nach dem Essen Vergleichsmessung zur orientierenden Bestimmung des "oxidativen Verdauungsstresses" (Etagenzahl, Zeit, Atmungsfrequenz, ggf. bioelektrische Messung) Auf diese Weise wird messbar, welche Nahrung zum aktuellen Körperzustand passt und ob schädliche Essensgewohnheiten vorliegen.

Am Abend ist meist ausreichend Zeit eine transportable Bio-Infrarot-Kabine aufzubauen und als Entschleunigungs-Maßnahme im eigenen Wohnzimmer oder Schlafzimmer "nebenbei" zu nutzen..

Messungen zu Hause als Verlaufskontrolle und zur Optimierung des Ergebnisses ...

In Arbeit, dazu später mehr .....