Ist Handystrahlung schädlich?

Was ist wahr? Ist Handystrahlung wirklich schädlich? Welchen Informationen kann ich vertrauen? Wie kann ich selber prüfen, was stimmt?

Mit einem enfachen Selbsttest können Sie zunächst feststellen, ob Ihr Körper auf Handystrahlung vegetativ reagiert:

 

  • Ausgangsposition: Stellen Sie sich gerade hin, beide Füße parallel direkt nebeneinander.
  • 1. Referenztest: Eine Hilfsperson legt die Faust in Ihre Handfläche und drückt diese nach unten. Wieviel Kraft wurde benötigt, bis Sie seitlich wegkippen?
  • 2. Belastungstest: Halten Sie mit der freien Hand ein Handy mit aktivem Gespräch an den Kopf. Wieviel Kraft ist im Vergleich erforderlich?

Verschiedne apparative biofunktionelle Testverfahren ermöglichen es, die Reaktionen des Körpers reproduzierbar zu messen und zu differenzieren, welche Organe auf den Stressreiz reagieren. Auch Symptome wie Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit, Gehirntumore und etliche Krankheiten werden mit Handystrahlung in Verbindung gebracht. Grenzwerte sollen uns schützen. Ob diese ausreichen, ist sehr fraglich. Handystrahlung sind hochfrequente elektromagnetische Felder und liegen im Frequenzbereich von Mikrowellen. Neben den thermischen gibt es noch die sogenannten nicht-thermische Effekte. Diese sind vom gesundheitlichen Aspekt besonders relevant. Bereits im Jahr 2000 haben über 300 Forscherteams bestätigt, dass für die schädlichen Nebenwirkungen vor allem der zellbiologische Informationsgehalt auschlaggebend ist und nicht die Intensität oder Wärmeentwicklung der elektromagnetischen Strahlung!
So wird beispielsweise bereits nach wenigen Minuten Handygebrauch die Mikrozirkulation durch Verklumpung in kleinster Blutgefäße mit roten Blutkörperchen und Engstellung der Kapillargefäße negativ beeinträchtigt. Dies führt zu schlechten Sauerstofftransport und negative Effekte auf Stoffwechsel und Transportprozesse.